Unsere Kandidaten

Die FWG möchte die Politik in Bergisch Gladbach gemeinsam mit den hier lebenden Bürgerinnen und Bürger mitbestimmen. Bürgerbeteiligung ist unser wichtigstes politisches Ziel. Deshalb sind wir bei der Kommunalwahl 2020 dabei.

Wenn Sie an frischen Wind für Bergisch Gladbach interessiert sind und den Stillstand leid sind, der sich seit Jahren die Stadt prägt, geben Sie uns Ihre Stimme. Wir sorgen dafür, dass sie gehört wird.

Hier erfahren Sie mehr über unser Wahlprogramm.

Dr. Benno Nuding

. . . ist in Bergisch Gladbach aufgewachsen. Vater von vier erwachsenen Töchtern. Leitender Oberarzt an der Frauenklinik am EVK Bergisch Gladbach. War aktiv im Bündnis der Bürgerinitiativen gegen den Flächennutzungsplan. Die geplante massive Zerstörung von Grünflächen und die mangelhafte Bürgerbeteiligung führten zum Entschluss, sich aktiv für die FWG an der Kommunalpolitik zu beteiligen. Für ihn steht fest: „Stadtentwicklung und Verkehr werden die Lebensqualität in unserer Stadt entscheidend prägen.“ Darum müssen Bürger sich einbringen. Als Freie Wähler bieten wir die Plattform.

Rainer Röhr

. . . seit 1980 in der Stadt beheimatet, war Geschäftsführer des Bundesverbandes der Friseure und Pressesprecher im Bündnis der Bürgerinitiativen gegen den Flächennutzungsplan. Besonders die Finanzpolitik der Stadt liegt ihm am Herzen: Er sagt: „Der Kommunalhaushalt ist nur auf den ersten Blick langweilig, in Wirklichkeit zeigt sich aber genau dort, welche Politik in der Stadt gemacht wird.“

Martin Freitag

. . . ist seit 2000 Bürger in Bergisch Gladbach, Diplomingenieur Fahrzeugtechnik, selbstständig mit Prüfstelle der KÜS. Aktiv im Bündnis der Bürgerinitiativen. Seine Themen sind: Die Gestaltung der notwendigen Verkehrswende für und mit allen Bürgern und eine echte Bürgerbeteiligung, fest verankert in den Richtlinien von Verwaltung und Stadtrat.

Christian Maimer

. . . ist Lehrer an der IGP Paffrath und Lehrbeauftragter der Universität zu Köln. Sein Thema ist die Bildung: Er bedauert, dass selbst im 21. Jahrhundert die Bildungschancen und Bildungserfolge immer noch von den Einkommensverhältnissen der Eltern abhängen, und ist überzeugt: „Bildung darf kein Luxusgut sein. Dafür muss man bereits in der Kommunalpolitik sorgen.“

Wilfried Förster

In Bergisch Gladbach geboren und aufgewachsen, war als Architekt in einem großen Baukonzern verantwortlich für die Entwicklung von Gewerbeprojekten. Aktiv im Bündnis der Bürgerinitiativen gegen den Flächennutzungsplan ist es ihm ein Anliegen zur Erhaltung von gewachsenen Stadtteilstrukturen beizutragen. Es ist sein Ziel, die entsprechenden politischen Beschlüsse mit herbeizuführen.

Uwe Wirges

. . . der Ur-Bergisch Gladbacher ist seit fast 40 Jahren Polizeibeamter in unserer Stadt, die er wie seine Westentasche kennt und zwar nicht aus dem Bürofenster, sondern von draußen und in allen Ortsteilen. Sein Hauptaugenmerk liegt daher auf dem Verkehrssektor. Ihm ist aber auch daran gelegen, Bergisch Gladbach für die Jugend attraktiver zu machen.

Ulrike Scholl

. . . ist Lehrerin und wohnt seit 30 Jahren in Bergisch Gladbach. Sie ist der Meinung, dass gerade die Beschränkungen durch die Corona-Pandemie gezeigt hätten, wie wichtig der Erhalt von Naherholungsgebieten sei. Diese müssen nach ihrer Meinung auch nicht besonders ertüchtigt werden, wichtiger ist ein Stopp weiterer Einschränkungen. Ulrike Scholl fordert, dass Bürgerinnen und Bürger viel mehr mitentscheiden, was in ihrer unmittelbaren Wohnumfeld geschieht.

Karl-Heinz Sybertz

. . . wohnt seit 40 Jahren in Bergisch Gladbach. Nach dem Rückzug aus dem Tagesgeschäft als Diplom-Ingenieur für Maschinenbau/Schienenfahrzeuge gilt sein besondere Interesse dem Öffentlichen Personennahverkehr. Gerade für Bergisch Gladbach sieht er die Notwendigkeit, neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Dabei dürfe man aber durchaus alte Konzepte einer erneuten Prüfung unterziehen, sagt er.

Vitali Steinbrecher

. . . ist seit 1994 Bergisch Gladbacher. Von Beruf Industriekaufmann arbeitet er bei einem Handelskonzern im Bereich Human Ressources. Mit Sorge beobachtet er die Bebauungsverdichtung in der Stadt. Er sagt: „Sie verliert ihren Charakter, wenn man hier keine Grenzen setzt.“ Noch vordringlicher ist aber für ihn die Sanierung von Kitas und Schulen.

Hanns-Eberhard Schulze

. . . lebt seit seit ca. 30 Jahren in Bensberg. Familienvater von drei Kindern. Der Dipl. Kaufmann war in unterschiedlichen internationalen Unternehmen der Konsumgüterindustrie tätig. Als Mitglied einer Initiative engagierter Bürger galt und gilt sein Augenmerk der Neugestaltung der Schlossstraße in Bensberg. Seine Erfahrung: „Ich will mich dafür einsetzen, dass Bürgerengagement nicht auf der Strecke bleibt und viel besser genutzt wird.

Annette Ziegler

. . . wohnt seit 25 Jahren in Bergisch Gladbach. Auch sie, aus dem Bündnis der Bürgerinitiativen kommend, ist in der FWG aktiv geworden, um die Interessen der Bürgerinnen und Bürger besser durchzusetzen. Ihre besonderen Anliegen: Verhinderung des Flächenfraßes und der Zersiedlung der Landschaft, Verbesserung des baulichen Zustandes der Schulen und der Schulwege. Die Grundschullehrerin ist besonders mit den Belangen von Kindern und Jugendlichen vertraut und will sie vertreten.